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Apple-Manager: iPad-Preissenkungen möglich

Apple könnte den Preis des iPads nach unten drücken, sollte sich das Gerät nicht so gut wie erhofft verkaufen. In einem Treffen mit Credit-Suisse-Analysten sollen Apple-Manager entsprechende Andeutungen gemacht haben. Mit 499 US-Dollar für das günstigste iPad liegt der Preis viel niedriger als vorab erwartet, die Marge scheint aber doch noch groß genug zu sein.

 

credit suisse?

He He... die wollen vielleicht auch mal mit einer positiven Nachricht in den Schlagzeilen stehen.

 

499 Euro (denn das wird der Endpreis auch in DE sein) sind hart an der Schmerzgrenze für ein Gerät mit solch einer mageren Ausstattung.

Woher willst du das wissen? Noch hat sich Apple zu den Preisen und noch wichtiger über das Vertriebsmodell in Deutschland überhaupt nicht geäußert. Wenn wir Pech haben, dann wird es zumindest di 3G-Variante wieder nur mit irgendeinem überteuerten Vertrag des Magenta-Abzockers geben. Ist ja alles nur eine Frage des Geldes, und die von Timo Beil lassen sich ihre Exklusivität sicher was kosten.

Ich tippe auf 479 Euro...

Klingt besser als 499 und wichtiger noch: Ist unter 410 Euro netto, und kann damit in Firmen sofort abgeschrieben werden, anstatt über 5 Jahre.

 

Wenn es ein Unterstützung vom Netzanbieter gibt, wo das teil fiel billiger wird, würde ich es sofort nehmen. Aber bei den angekündigten preise und den aktuellen Funktionen lass ich lieber die finger davon.

Rechtschreibschwäche hin oder her, aber bei "fiel" hört bei mir der Spaß auf...

Ich muss immer 2 x hinschauen: Seit der Rechtschreibreform haben solche Dingen einen Scharm, der mir manchmal die bordo-röte ins Gesicht treibt, wenn ich grübele, es könnte ja richtig sein ... zur Belohnung, ich finde meist heraus, wie es richtig sein muß, gibt es dann ein Delfinsändwitsch (bei Tunfisch kennt man ja den Beifang nie so genau!) mit viel Majonäse und Ketschup und ein wenig Schikoree ...

Ist doch Wurst...

... oder heißt es jetzt Wursst?

Nee, Wurscht!

Nein: Wurßt. Wie Beweiß oder Hinweiß!

Die individuelle Sprache

ist nur Ausdruck der jeweiligen geistigen Kultur.
Denkt mal drüber nach!

Hmmmmmmmmmmmmm ............................................. wie lange denn?

 

Billiger machen ist doch kein Problem, verdienen halt die Händler weniger! Später wird es dann irgendwann so sein das die Händler Apple bezahlen müssen pro verkauftes Geräte.

Das wäre mal ein interessantes Geschäftsmodell.

 

Wow, Apple macht die Ware billiger, wenn sie schlecht über die Theke geht...

Diese Analysten müssen ja echte Wirtschaftsexperten sein...

Mich erinnerte diese Meldung...

an Volker Pispers und seine Wahrsagungen zum Thema Analysten:
http://www.youtube.com/watch?v=ko5CCSomDMY#t=1m38s

:-D
mcmasa

 

Man könnte meine, Apple habe die Hebel der Preisbildung fest in der Hand. gestern noch beklagten sich Chiphersteller, Apple würde die Hersteller zwingen, Überproduktionen zu veranlassen um diese dann billig auf den Markt zu schmeissen. Heute sollen bei Apple selbst die Preise purzeln? Um mit steigender Nachfrage den Preis dann wieder anzuziehen? Ist aus Sicht von Apple mal wieder ein genialer Schachzug: Wenig ausgeben, viel einnehmen (der reinen ökonomischen Lehre widersprechend) ...

 

 

Ne ernstgemeinte Frage:

Wie werde ich Analyst? Was muss ich da für eine Ausbildung/Studium machen das ich danach einfach dumm in der Welt rumschwätzen kann, mich mit Firmen wie Apple treffe, auf MacNews genannt werde und dafür noch Geld bekomme...

Leider muss ich für mein Geld schwer im Support arbeiten. :-(

hast du schon fuer dich analysiert, warum du das musst?

Weil ich nicht weiss wie ich ein Dummschwätzer auf höchster Ebene werde, also ein Analyst. ;-)

du musst eigentlich nur einen blog („apexalyse.de“) aufmachen, deine sicht der dinge publizieren (natuerlich nach eingehender recherche und bewertung externer medialer quellen...) und dann noch fuer moeglichst viel aufmerksamkeit sorgen. web 2.0 und so, du verstehst? irgendwann wirst du bei macnews.de zitiert :-) ...

Ich muss die ganzen Analystenmeldungen auch oft mit einem Schmunzeln oder Achselzucken lesen.... ABER... Solche Meldungen sind nicht für Fanboys und Apple-Blogs gedacht, sondern für (institutionelle) Anleger, die sonst keine Ahnung über Apple haben und versuchen, sich ein Bild über die Ertragslage des Unterenhmens etc. zu machen. D.h. die Meldung da soll nicht sugerieren: "oh warte noch mit dem Kauf", sondern: "also, ihr seht ja, wieviel Umsatz die Firma so macht. Für das neue Gerät wird xxxx angepeilt, das könnte sich nach ein paar Monaten aber korrigieren, da wohl auch intern der Plan B für eine Preissenkung gehandelt wird, was sich so oder so auf die Gewinne (absolut) auswirken kann".

Selbst Analyst werden? Also mein Job wäre das nicht. Nur weil wir - in diesem speziellen Fall - die Firma etwas besser einschätzen können als wahrscheinlich 80% der Analysten, heißt das noch lange nicht, dass wir gut wären in dem Job. Die haben mit anderen Firmen und Themen auch noch ordentlich zu tun und dürfen Zahlen analysieren und Projektionen ausrechnen, die dann irgendwelche Anleger lesen wollen. Und der Druck dahinter, was verkehrtes zu prognostizieren, was dir die Leser/Kunden davontreibt ist auch nicht sehr schön.

Ergo: sich über Analysten aufzuregen oder deren Kompetenz herunterzuspielen, gehört hier echt nicht hin. Genausowenig wie die Meldung an sich. Hin und wieder haben Analysten aber wirklich mehr Infos. Insofern ist es die Aufgabe einer Newsseite, vielleicht etwas gezielter zu wählen, was davon wiedergegeben wird. Wenn einfach nur alle Analystenmeldungen hier auftauchen, dann sollten sich die Leser dessen bewusstsein, dass das Infos sind, die einen ganz anderen Zweck erfüllen sollen, als uns mit Spekulationsstoff zu versorgen. Für Analysten geht es letztlich immer nur um das Ertragsgeschäft der betrachteten Firma und da kommen Infos (auch wenn für uns banal), die Anleger darauf hinweisen sollen, dass eine Preissenkung auch möglich ist.

Daß Analysten von viel mehr Dingen etwas verstehen (müssen/sollten) als ausschließlich von Apple-relevanten Dingen, ist vermutlich der Punkt, auf den Du hinaus möchtest. Das ist klar; und jeder, der ein wenig drüber nachdenkt, kommt zu einem ähnlichen Schluß.

Die neuen Meldungen sollten vielleich in der Tat etwas redaktionell gefiltert werden. Da bin ich ganz Deiner Meinung.

Bei dem Frust über Analysten geht es meiner Meinung nach eher darum, daß eben dieses manchmal Halbwissen zu bestimmten Themen mitunter tausenden Leuten den Arbeitsplatz kosten kann. Und das vielleicht nur, weil ein "renommierter" Herr XY – sofern man in diesem Zusammenhang überhaupt von "renommiert" sprechen darf – meint, daß eine Firma XY nicht rentabel genug arbeite. Dadurch können in volatilen Börsenphasen Kettenreaktionen ausgelöst werden.
Und solche Leute zahlen noch nicht mal Börsenumsatzsteuer, wo doch jeder von uns auf jedes Brötchen Umsatzsteuer zahlen muß.

Oh, Entschuldigung, ich schweife schon wieder aus....

 

Apple verdient noch die 30% an den Apps, also auch noch, wenn das iPad zum Selbstkostenpreis unter´s Volk gebracht werden würde. Sony und Microsoft haben ihre Konsolen ja auch schon mit Verlust verkauft um an der Software dafür um so mehr abzusahnen. Im Vergleich auch zu Notebooks ist das iPad wohl eher zu teuer. Ab 300 Euro wäre das iPad sicherlich auch noch in der Gewinnzone.

Ne, das ist doch ne Milchmädchenrechnung

Bis man an 30% (vor Kosten!) der App-Verkäufe auch nur annähernd so viel verdient wie an ~30% (real!) der Hardware, müssen aber ordentlich Apps gekauft werden! Selbst beim billigsten iPad müssten die Leute das 2-3-fache für Software wie für's Gerät ausgeben. Das ist doch ganz offenkundig Unfug.

Nein, Apple verfährt schon immer nach der Devise: Software verkauft Hardware, und an letzterer wird verdient.

Wenn das Quatsch ist, warum haben dann Sony und Microsoft ihre Konsolen mit Verlust verkauft? Mehr als 30% kriegen die auch nicht, eher weniger. Apple wird das zwar nie machen, aber mit geringer Marge vielleicht schon, wenn's nicht so toll laufen sollte. Der Herstellungspreis des iPads dürfte unter 200$ anfangen.

Ein Konsolenspiel ist "etwas" teurer als eine iPad/iPhone App, da ist es realistischer, mehr Umsatz mit der Soft- als der Hardware zu machen. Außerdem hat z.B. MS nur die erste Generation der XBox (angeblich) mit Verlust verkauft - als Eintrittskarte in den Markt.
Sony verkauft seine PS3 evtl. mit Verlust, um im gesättigten Markt nicht ganz abgehängt zu werden (für Kids zu teuer, für Papis...ach, Papis haben ja keine Zeit mehr zum Spielen).

Nur meine persönlich analysierte Meinung :-)

Die Apps für´s iPad werden wahrscheinlich auch teurer als für´s iPhone werden und die eBooks von vorne herein kein Schnäppchen und eine Game-Konsole soll es ja auch noch werden, zusätzlich.

Das iPad ist von Apple schon dafür konzipiert, vor allem mit der Software Geld zu verdienen. Das funktioniert nur, wenn das Angebot groß ist, was wiederum viele verkaufte iPads voraussetzt. Wenn das iPad wider Erwarten kein Selbstläufer wird, werden die Preise gesenkt. Sicherlich will Apple immer noch was mit dem iPad selber verdienen, aber ich glaube nicht, dass die Preise bei den wenigen Komponenten sehr tief angesetzt sind. Einstiegspreise unter 400 Euro sind vielleicht schon längst in der Planung.

Liefer doch mal Zahlen zu Deiner Behauptung!

Wirklich, die Behauptung die Gewinne würden aus der Software kommen wird durch einfach Wiederholung nicht besser. Wenn Du dieser Ansicht bist, dann versuche doch mal, Dir nachvollziehbare Zahlen zusammenzureimen, die Deine Behauptung stützen könnten!

Meiner Meinung nach ist und bleibt sie Unsinn, denn das Konzept geht einfach nicht auf:

Nehmen wir mal an, dass Apple an Fremd-Software etwa 10% verdient (weil die restlichen 20% für die Kosten draufgehen). Dann müssten selbst Käufer des billigsten iPads für den dreifachen Gerätepreis Software kaufen: 1500$ für Apps, damit Apple an der Software genausoviel verdient hat wie am Gerät mit 30%.

Wenn sie die Geräte-Marge auf 10% senken würden (was sie mit Sicherheit nicht tun werden), müsste der Käufer noch für 1000$ Software kaufen, damit auch nur die Margensenkung aufgefangen wäre!

Und die Zahlen sehen für die Modelle mit 3G und mehr Speicher noch viel übler aus. Das geht sich einfach nicht aus, wie's in Österreich so schön heißt.

Apple selbst liefert die iWork-Applikationen für 10$ das Stück, das kann man eher als Obergrenze sehen. Es ist bei der aktuellen Situation auch nicht erkennbar, wie und wieso die Preise sich gegenüber dem iPod erhöhen sollten.

Kabe

P.S.: Der Konsolenmarkt ist völlig anders gestrickt, da gibt es keine Applikationen für lau, und unter einem gewissen Preis bekommt man nicht mal die Kosten für die Entwicklungslizenzen wieder rein (und die kosten Länge mal Breite).

Also besser gar keine Zahlen als solche Milchmädchenrechnungen. Was für ein Schwachsinn! Selbst wenn ein iPad-Besitzer nur 150 $ für Apps und eBooks hinblättert, sind das 105$ Umsatz für Apple, die zusätzlich zum iPad eingegangen sind. Was davon Gewinn ist, will ich dabei nicht entscheiden, aber das Apple mit dem App-Store schon einen netten Reibach gemacht haben, bestreitet doch hier niemand. Außer vielleicht du.

Das mit der Prozentrechnung üben wir noch einmal...

150$ bedeuten 45$ Umsatz f. Apple, und 105 für die Verlage/Autoren...

Hier mal eine Darstellung der App-Ökonomie...
http://gigaom.com/2010/01/12/the-apple-app-store-economy/

225 Millionen Umsatz (nicht Gewinn!) pro Quartal für Apple.
Gewinn Apple letztes Quartal: 5 Milliarden...

Das bedeutet:

Der "nette Reibach", den Du da siehst, macht - vor Abzug aller Kosten - lächerliche 4.5% ihres Gewinns aus. Na? Findest Du Dich immer noch überzeugend?

 

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